Lidl

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Eröffnung: am 16.11.2017
Adresse:
Am Kupferwerk 18, 65462 Gustavsburg
Benachrichtigung: Benachrichtigt mich bei weiteren Neueröffnungen in & um Gustavsburg.
Beschreibung:

Der Lebensmitteldiscounter Lidl schließt seinen Filialbetrieb am 13. November 2017 vorzeitig um 18 Uhr.

Grund: das Ladenlokal beginnt mit Umbau- und Modernisierungsarbeiten, die - im Schnellverfahren absolviert - nur wenige Tage beanspruchen werden,

Am 16. November 2017 ab 8 Uhr ist man bereitstellt soweit, falls alles planmäßig verläuft, dann steht die Wiedereröffnung an und beschert dem Besucher auf drei Tage knackige Angebote in den Bereichen Food und Nonfood.

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Im Umkreis:

Restaurant New Orange ( im Mai - 2018 )

Lange Zeit stand das Restaurant und Café "Café Orange" am Schiersteiner Hafen leer. Doch nun ist ein neues Restaurant in Sicht. Voraussichtlich Mitte Mai wird dort das "New Orange" eröffnen.

Der Name ähnelt zwar dem des Vorgängers, das neue Restaurant hab aber weder personell noch kulinarisch etwas mit seinem Vorgänger gemein. Ein besonderes Augenmerk wird im "New Orange" auf Fleisch aus bester Haltung gelegt.

So wird dort das „Weirinda“-Fleisch serviert werden. Es stammt von Rindern aus dem Westerwald, die speziell gefüttert und gehalten wurden. Vor dem Schlachten werden die Tiere betäubt. Denn normalerweise bedeutet der Gang zum Schlachter Stress für die Rinder. Dieser wirkt sich bekanntermaßen auf die Fleischqualität aus, macht es zäh und nicht mehr so lecker. Im "New Orange" wird es dieses Problem also vermutlich nicht geben. 

Das Weirinda-Fleisch wird unter anderem zwischen zeri Brötchen auf dem Burger serviert. Diesen wird es aber auch in einer vegetarischen Version geben. Darüber hinaus werden Suppen, Salate und mehr. Das alles gibt es nicht nur im Innenbereich, sondern auch auf der angeschlossenen Terrasse, die tollen Blick auf den Rhein bietet, schließlich befindet sich das Lokal direkt am Ufer.

Darüber hinaus gibt es auch eine umfangreiche Cocktail- und Getränkekarte. Aktionen wie Jazz-Konzerte sind auch noch für die Zukunft geplant.

Shoe 4 You Schuhgeschäft ( am 22.03.2018 )

Die Schuhhandelskette Shoe 4 You feierte am 22. März die Wiedereröffnung der Filiale in Bischofsheim. Bis zum 7. April erhalten alle Kunden 20 Prozent Rabatt auf alle Artikel der Filiale. 

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Penny Markt ( im 4. Quartal 2019 )

Kurzfristig keine allzu gute Nachricht für die Bewohner rund um die Rudolf-Dyckerhoff-Straße: der Lebensmitteldiscounter Penny wird seinen Markt an der Hausnummer 3 am 31. Januar 2018 schließen.

Nicht für immer, aber immerhin für eine recht lange Dauer. Denn das beherbergende Haus des Supermarktes steht vor dem Abriss, schon jetzt sind lautstarke Arbeiten gut vernehmbar.

Nach dem Abriss soll umgehend ein neues Gebäude entstehen; Penny, das wird versichert, soll dann auch wieder einziehen.

Allerdings wird es bis dahin dauern, etwa achtzehn Monate stehen im Raum, das wäre im Herbst unter Umständen auch Spätherbst 2019.

Naiv - Craft Beer Bar & Shop ( im März - 2018 )

Naiv, in Frankfurt schon seit Jahren fast schon eine Institution an der Fahrgasse, kommt mit einem Ableger nach Mainz an die Rheinstraße. Eröffnet werden soll irgendwann gegen Mitte bis Ende März 2018, auf den Tag genau weiß man das seitens der Betreiber noch nicht.

In Frankfurt ist das Naiv fast schon Kult unter den Bierliebhabern: Dutzende von Craft Beers stehen zur Auswahl, beste Spirituosen bietet der Ausschank, eine gute Küche wird angeboten, Bier kann im Shop gekauft werden, es gibt Verkostungen und Braukurse. Da lacht selbst die Leber, wenn man den Konsum nicht übertreibt.

Und nun darf sich bald die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt über den edlen Gerstensaft und die weiteren positiven Umstände des gastronomischen Konzepts freuen.

Nahversorgungszentrum Heiligkreuzareal ( im 4. Quartal 2018 )

Seit September 2017 wird in der Hechtsheimer Straße im sogenannten "Heiligkreuzareal" in Mainz gebaut. Entstehen soll ein Einkaufs- bzw. Nahversorgungszentrum, das Ende 2018 / Anfang 2019 eröffnen soll, sofern keine Komplikationen auftreten.

Verantwortlich für dieses gigantische Projekt sind die in Mainz ansässige Firmengruppe Richter und die niederländische Ten-Brinke-Gruppe. Insgesamt werden rund 100 Millionen Euro investiert.

Bereits 2003 hat das bekannte IT-Unternehmen IBM diesen Standort verlassen. 11 Jahre später, also 2014, brachte die Stadt einen städtebaulichen Rahmenplan auf den Weg. In diesem ging es u. a. um "bezahlbaren Wohnraum". Daher werden neben dem Nahversorgungszentrum zwischen 2.000 und 2.500 Wohnungen entstehen, von denen ca. 25 % Sozialwohnungen werden sollen.

Hinzukommen zwei Kitas und ein Gewerbegebiet mit einem Bürogebäude und sonstigen Gewerbeflächen. Das Nahversorgungszentrum soll eine Größe von ca. 5.000 Handels- und Gastronomiefläche haben. Die Wohnungen kommen auf rund 19.000 m² Fläche.

Da man das Heiligkreuzareal als Großprojekt bezeichnen kann, wurde natürlich auch ein Begrünungskonzept mit diversen Grünanlagen und Spielplätzen erstellt.

Wer in das Nahversorgungszentrum einziehen soll, ist aktuell allerdings noch nicht bekannt.

Sumo Burger ( im 4. Quartal 2018 )

Im Wiesbadener Lilien-Carré  wird schon lange gebaut, das EKZ am Hauptbahnhof wird sukzessive grundlegend renoviert.

Auch im oberen Stockwerk tut sich was, dort entsteht ein komplett neuer Gastronomiebereich.

Drei Gewerbebetriebe haben bereits Verträge mit den Betreibern abgeschlossen und werden voraussichtlich im letzten Jahresquartal 2018 an den Start gehen.

Einer davon ist die Firma Sumo Burger.

 

Aldi Süd ( im 3. Quartal 2018 )

Im Wiesbadener Lilien-Carré  wird schon lange gebaut, das EKZ am Hauptbahnhof wird sukzessive grundlegend renoviert.

Neben Rewe, der Supermarkt eröffnete im Oktober 2017, wird sich in den nächsten Monaten ein weiterer Lebensmittelhändler der Marke Discounter im Geschäftsgebäude etablieren.

Aldi Süd ist mit einem Filialbetrieb angesagt. Bis zur Eröffnung wird es voraussichtlich noch bis zum Sommer 2018 dauern.

 

Saigon Tapas ( im 4. Quartal 2018 )

Im vierten Quartal des laufenden Jahres wird das Gastronkonzept: Saigon Tapas im Lilien-Carré am Bahnhofsplatz 3 in Wiesbaden eröffnen und feinste indische Spezialiäten im Angebot haben!

WonderWaffel ( im März - 2018 )

In Mainz an  der Lotharstraße 18-20 wird voraussichtlich März des kommenden Jahres eine neue Filiale von WonderWaffel eröffnet. Das 2012 in Berlin gegründete Konzept bietet über 250 Waffel-Kombinationen und ist in der Hauptstadt der Renner und Promi-Hot-Spot schlechthin.

tegut ( im Jahr 2019 )

Der Lebensmittelhändler Tegut wird sich mit einer neuen Filiale in Mainz niederlassen. Nach den Eröffnungen der Märkte am Bahnhof “Römisches Theater” sowie im Stadtteil Finthen wird dies bereits der dritte Markt im Stadtgebiert sein. 

Niederlassen möchte sich die in Fulda beheimatete Tochter der Schweizer Unternehmensgruppe Migros direkt am Heiligkreuzareal, nahe des Heiligkreuzwegs, im Stadtteil Weisenau. Finden werden die Kunden hier neben vielen frischen Lebensmittel aus der Region auch Artikel aus den Bereichen Getränke und Drogerie. 

 

Kulturzentrum KUZ 2.0 ( im Jahr 2018 )

Nach erfolgreichen Umbau und Sanierungsmaßnahmen eröffnet in der Dagobertstraße in Mainz voraussichtlich 2018 das neue Kulturzantrum "KUZ 2.0" seine Pforten.

Hier sollen zukünftig kulturelle Veranstaltungen stattfinden.

me and all Hotel ( im 4. Quartal 2018 )

Ende 2018 errichtet die Lindner Hotel Gruppe ein neues "me and all Hotel" in Mainz an der Binger Straße in Richtung Hauptbahnhof. Das Hotel hat 160 Zimmer und einen Wellness- und Fitnessbereich.

Einkaufsquartier Ludwigsstraße Mainz ( im 3. Quartal 2018 )

Einkaufsquartier Ludwigsstraße Mainz - diesen Namen wird das sich in Planung befindende EKZ tragen, das im Herbst 2018 in der Mainzer Ludwigsstraße entstehen soll.

 

Hier ein paar Fakten:

 

  • Verkaufsfläche: 26.500 Quadratmeter
  • Shops: 100
  • Verkaufsebenen: 4
  • Parkplätze: 350
  • Arbeitsplätze: 700
  • Investitionsvolumen: 200 Millionen Euro

 

Ob das Einkaufsquartier letztendlich über die angepeilten 26.500 Quadratmeter Verkaufsfläche verfügen wird, steht noch in den Sternen. Ausschlaggebend dafür ist der sogenannte China-Pavillon, der sich vor dem Karstadt-Gebäude befindet und trotz intensiver Verhandlungen mit dem Betreiber ECE nicht zum Verkauf stehe.

 

Befindet sich das Karstadt-Grundstück schon seit einigen Jahren in der Hand von ECE, werden für das Einkaufszentrum noch einige weitere Grundstücke benötigt. Dies ist mitunter auch ein Grund dafür, dass sich die Pläne in diesem Maße verzögern.

 

 

 



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Gemeldet von: freya

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